Leben am seidenen Faden

Spannung und Freude lag in der Luft, als am Montagabend etwa 25 Frauen, die teilweise mit ihren Männern angereist waren, ihre Nähmaschinen in den Saal trugen, um fast eine ganze Woche zusammen zu nähen und um die Gemeinschaft untereinander und im Glauben zu geniessen und zu erfahren.

Mit grossen Erwartungen und „Näh-Freude“ stürzten sich die Frauen in die schöne „Freizeit-Arbeit“ 🤓 und wurden dabei vom Leiter -Duo Tabitha W. und Gesine S. angeleitet. Es konnten mehrere Projekte wie Kleidungsstücke oder Taschen vorgestellt und realisiert werden. Auch Stoffe konnten während der Freizeit erworben werden, wenn man nicht das Passende dabei hatte.

Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit tauten die Frauen dann so richtig auf und wurden bald zu einer eingeschworenen „Näh-Gemeinschaft“ mit guter Atmosphäre, wo man sich gegenseitig half, ermutigte und bald schon schöne Erfolgserlebnisse sehen und erleben konnte. Auch der Spass kam dabei nicht zu kurz 😉!

Für den geistlichen Input hatte sich Erika P. vorbereitet – sogar die Andachten hatten den Bezug zum Nähen und wurden als „erquickend für Seele und Geist“ empfunden. Unter dem Motto „Leben am seidenen Faden“ wurden Lebensbilder von Frauen und Männern aus der Bibel vorgestellt und aufs eigene Leben angewendet. Eine Frau meinte: „Die Andachten haben mir ins Herz gesprochen“, eine andere: „Es war als ob der Herr Jesus mich persönlich meint“. Auch seelsorgerlich konnte man sich gegenseitig im natürlichen Austausch oder im gesuchten Gespräch helfen.

Die Andachten von und mit Erika P. waren lebensnah und erfrischend

Nach einer sehr schönen gemeinsamen Woche wurde (schweren Herzens) alles wieder zusammengepackt und in den Autos verstaut. Bei der abschliessenden Feedbackrunde gab es – neben viel Lob – auch einige konstruktive Änderungsvorschläge, die wir im nächsten Jahr gerne umsetzen wollen. Eines stand jedenfalls fest: es soll auch 2026 eine Nähfreizeit geben! Ein Termin war schnell gefunden, und so planen wir, uns vom 9. – 15. März 2026 erneut im Missionshaus einzufinden, um diese schöne Zeit noch einmal erleben zu können. Darauf sind schon alle gespannt, das merkte man auch daran, dass sich schon mehr als 10 Frauen gleich wieder angemeldet haben 👍. Wir freuen uns schon jetzt darauf!

Neulich, beim Frauenfrühstück…

…waren wir nicht wenig erstaunt, dass sich über 90 Frauen eingefunden hatten, um diesen Samstagmorgen gemeinsam zu erleben und zu genießen. Wir haben uns sehr gefreut über die rege Teilnahme!

Das Thema lautete: „Angst und Sorgen – und dennoch geborgen“. Erika Paulini sprach zu den Frauen über dieses Thema, auch aus eigener Erfahrung.

Erika Paulini ermutigte die Frauen mit einem lebensnahen Vortrag über „Angst und Sorgen und dennoch geborgen“

Nachdem die Frauen das liebevoll und aufwendig zubereitete Bufett bewundert hatten, konnten alle das gemeinsame Frühstück und die schöne Gemeinschaft bei Tisch von Herzen geniessen. Danach gingen alle in den Saal, um dem ermutigenden Vortrag zuzuhören. Die Frauen waren dankbar, berührt und ermutigt durch Gottes Wort.


Danach äusserten sich viele der Gäste sehr positiv:

„Der Samstag war für mich so ein Highlight, so wertvoll, so ermutigend, ganz wertvoll! Danke allen, die sich eingebracht haben.“

Andere sagten:

„Heute Morgen habe ich sehr genossen und deine Worte fand ich sehr ermutigend.“

„Ich bin Bäurin und habe mir den Tag extra reserviert, damit ich zum Frauenfrühstück kommen kann. Es war sehr berührend, wertvoll und hilfreich. Ich bin auf der Suche nach Gott…“

„Ich danke dir von Herzen für deine ehrliche und offene Art. Bin Gott sehr dankbar für den Vormittag.“

Wir freuen uns, dass dieses Frauenfrühstück so gut angenommen wurde und möchten auch nächstes Jahr ein solches Wochenend-Event einplanen. Schön, wenn wir Euch wiedersehen!

Euer dankbares Missionshaus Team

Einladung zu einer mutmachenden Woche im neuen Jahr!

Liebe Gäste!

Gerade am Anfang eines neuen Jahres macht man sich manchmal Gedanken darüber, wie es persönlich oder auch überhaupt weitergehen soll. Die weltpolitische Lage, gestörte Beziehungen, unbefriedigende Lebensumstände usw. möchten uns den Mut zum Leben rauben und vernebeln einem eine frohe Perspektive auf unseren allmächtigen Herrn. Tatsächlich merken wir oft gar nicht, dass und wie uns bestimmte Gedanken und Einstellungen dauerhaft lähmen.

Anhand der Bibel wollen wir in dieser Woche diesen Dingen auf den Grund gehen und praktische Lösungen für unseren Alltag finden. Die Gemeinschaft untereinander soll uns dabei helfen und stärken.
In diesem Sinne: MUTIG VORAN!

Die Freizeit startet am Freitag mit dem Abendessen um 18 Uhr. Wir freuen uns auf eine gesegnete Woche mit Austausch, schöner Gemeinschaft und dem Wort Gottes.

Weitere Infos und Preise findet Ihr hier

Es sind noch Plätze frei!

Herzlich Willkommen!

Viel Schnee und ein wert(e)volles Leben

Ja da war was los, als 90 Jugendliche an diesem Freitag versuchten, pünktlich um 20.30 Uhr zum Start des diesjährigen November-Juwos zu kommen.

Es schneite so sehr, dass manche Teilnehmer erst eine Stunde später auf den Parkplatz rollten. Aber Gott sei Dank: die Hauptsache war, dass an diesem Abend niemand verunfallt ist!

Die Friedrichshafener Jugend organisierte diesmal das Wochenende mit dem interessanten Thema: „Dein Leben – ein wert(e)volles Leben?“

Gleich am ersten Abend warf einer der vier jungen Referenten die Frage auf, von wo wir eigentlich „das Leben“ erwarten? Ist vorschneller „Genuss“ ohne Gott überhaupt mit Leben zu vergleichen? Vielleicht ist Gott ja gar kein Spielverderber, sondern Einer, der das Leben geschaffen hat und deshalb am besten weiss, wie es funktioniert?

Solche und ähnlich wichtige Fragen wurden an diesem Wochenende unter den Jugendlichen bewegt, die gerade am Anfang ihres Lebens und oft vor wichtigen Entscheidungen stehen, die ihr ganzes weiteres Dasein beeinflussen können. Was ist eigentlich echtes und wertvolles Leben? – eine nicht unwichtige Frage.

Gott schenkte uns an diesem Wochenende sehr schöne Schneetage, aber noch besser war, dass eine hoffnungsspendende und frohmachende Botschaft verkündigt werden konnte: durch die gemeinsame „Stille Zeit“ am Morgen, die Andachten, die Gemeinschaft am Tisch und in der gemütlichen Lounge, wo man abends noch lange sitzen und reden konnte. Sport und ein Ausflug in die wunderschöne Schneelandschaft ergänzten das intensive Wochenende, welches alle sichtlich genossen haben.

Bis zum nächsten Mal auf dem Hemberg! Das nächste Jugendwochenende findet im neuen Jahr vom 31.01. – 2.02. statt. Herzliche Einladung!

Euer Missionshaus Team

Bleibt in mir! (Brüdertreffen 2024)

Liebe Gäste,

Vom 23. – 26. Oktober fanden sich knapp 90 Männer im Missionshaus Alpenblick ein, um am diesjährigen Brüdertreffen teilzunehmen. Das Thema lautete diesmal „Bleibt in mir!“ – eine Aufforderung, die Jesus Christus seinen Jüngern ans Herz legte. In der Einladung hiess es:

Dieses Jahr wollen wir Gottes Wort erforschen, um zu erfahren, wie wir Jesu Aufforderung: BLEIBT IN MIR in unserer Zeit leben sollen. Wir leben alle in der Spannung zwischen BEWAHREN und VERÄNDERN! Dabei ist weder das eine noch das andere immer der einzig richtige biblische Weg. An was müssen wir unverrückbar festhalten und in welchen Bereichen sollten wir offen bleiben für zeitgemäße Anpassung?

Verschiedene Referenten gestalteten zu diesem spannenden Thema passende Bibelarbeiten und Info-Abende. Das Brüdertreffen ist dazu gedacht, in der Gemeinde verantwortlich mitarbeitenden Männern ein zeitgemässes Handwerkszeug in die Hand zu geben und um praktische Fragen unserer Zeit aufzuarbeiten. Aber auch der persönliche Austausch hat in diesen Tagen einen grossen Stellenwert. In der Begegnung mit anderen können wichtige Impulse für die eigene Situation ausgetauscht bzw. gegeben werden.

An was müssen wir unverrückbar festhalten und in welchen Bereichen sollten wir offen bleiben für zeitgemäße Anpassung?

„Als dieser … die Gnade Gottes sah, wurde er froh und ermahnte sie alle, mit festem Herzen an dem Herrn zu bleiben‭.” 

Apg 11, 23

Auch in der ersten Gemeinde geschah es, dass neue Wege erkannt und beschritten werden mussten.

Knapp 90 Männer wollten bei dem Treffen dabei sein.

Workshops ergänzten das Treffen, ob es um die „Multi-Kulti“ Gemeinde, den Einfluss moderner Musik oder um`s Thema „richtiges Streiten“ ging.

Neben den wertvollen Vorträgen gehörte auch ein Büchertisch mit Kalendern und gutes Essen dazu 🙂

Wir danken allen Referenten für ihre wertvollen Beiträge, dem Haus für die liebevoll gestaltete Unterbringung und der Küche für das geniale Essen! Wir kommen auch nächstes Jahr gerne wieder!

Dass das Wandern nicht…

…nur des Müllers Lust ist, haben wir schnell gemerkt, als sich etwa 35 Teilnehmer zu unserer diesjährigen Wanderfreizeit eingefunden hatten, um das schöne Toggenburg aufs Neue zu erkunden. Dabei liessen sich die Wanderer auch nicht erschrecken, als der Wetterbericht in dieser Woche eher feuchtes Klima voraussagte…😉

Und sie wurden mit vielen schönen Eindrücken und guter Gemeinschaft reichlich belohnt! Durch die drei angebotenen Leistungsgruppen kam jede/r auf seine Kosten und konnte seinen Kräften entsprechend mitwandern.

Hier ein paar Eindrücke:

Morgens nach dem leckeren Frühstück oder auch mal abends nach der Wanderung durften die Teilnehmer die Reichtümer des Wortes Gottes kennenlernen, was diese Freizeit zu etwas ganz Besonderem machte. Unsere Teilnehmer wurden dadurch im Glauben gestärkt und freuten sich über die Tiefe des Wortes Gottes.

Nächstes Jahr findet die Freizeit im September statt. Wir freuen uns jetzt schon darauf!

Gottes Wort sagt: Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, Gott, Allmächtiger!

Offb. 15, 3b

Schön, wenn wir uns wiedersehen! Bis bald im Missionshaus Alpenblick!

Euer Missionshaus Team

Was ist Glaube?

Von Freitag den 17.05 bis Montag den 20.05. 2024 fand das Pfingst-JuWo auf dem Hemberg statt mit dem Thema „Was ist Glaube?“. Die rund 100 Jugendlichen aus ganz Deutschland und der Schweiz lernen sich und vor allem Jesus näher kennen. Die täglichen Predigten ermutigten uns, unsere ganzes Vertrauen auf Gott zu setzen und dabei zu erleben, wie ER handelt und versorgt.

Dies wurde mir am Sonntag bei der Umfrageaktion in St. Gallen ganz persönlich bewusst, denn die ersten 10 min wollte niemand mit uns ein Gespräch starten, doch nachdem das erste Gespräch auf Englisch durch Gottes Gnade zustande kam, durften wir (in den folgenden 25 min) weitere Menschen zum Nachdenken anregen. Gott hat offene Herzen geschenkt und nun darf fleißig für unsere Gesprächspartner gebetet werden.

Nicht nur die vielen Spiele und Gespräche machten dieses Wochenende einzigartig, sondern, so meinten viele Teilnehmer, auch das leckere Essen und die gemütlichen Betten.

Ich bin dankbar, dass Gott diesen Ort gebraucht, wo seine Kinder zusammenkommen und IHN loben und anbeten dürfen. ER lässt uns alle gestärkt und motiviert in den Alltag starten und erinnert uns durch den Heiligen Geist an sein Wort, das ER zu uns gesprochen hat und jeden Tag neu zu uns spricht.

Ana-Lena

Was macht uns krank?

Unter diesem Titel fand vom 24. – 28. April das diesjährige Ärzte- und Pflegeseminar und für am Thema Interessierte statt.

Dabei ging es schwerpunktmässig um den Bereich der psychosomatischen Krankheiten und deren Behandlung. Wir haben einem der mitgestaltenden Ärzte, Dr. med. Marcus H., einige Fragen zu diesem Seminar gestellt.

Doktor H., in welchem Bereich sind Sie praktizierender Arzt und warum kommen Sie gerne auf das Pflegeseminar?

Vom Beruf her bin ich niedergelassener Arzt für Kinder- und Jugendmedizin und damit für die hausärztliche Versorgung von Kindern und Jugendlichen zuständig. Ich finde es toll und wichtig, aktuelle medizinische Themen im Licht der Bibel gemeinsam zu behandeln und zu beleuchten. Heutzutage ist es nicht einfach an objektive Informationen heranzukommen. Ein Präsenztreffen dagegen ist besser dafür geeignet, Informationen aus erster Hand zu bekommen.

Wie lange gibt es das Ärzte- und Pflegeseminar schon?

Das Seminar selbst gibt es etwa seit 30 Jahren. Ich bin seit 2013 regelmäßig dabei und beteilige mich aktiv daran, indem ich auch selbst Vorträge vorbereite.

Welche Leute nehmen normalerweise beim Ärzte und Pflegeseminar teil?

Überwiegend kommen die Leute aus der Kranken- und Altenpflege. Es sind auch einzelne Ärzte vertreten, doch das Seminar ist ganz bewusst auch an alle am Thema Interessierten gerichtet. Die Gäste haben oft verschiedenste berufliche Hintergründe. So gibt es zum Beispiel auch Teilnehmer, die ihre Angehörigen pflegen oder einfach sozialkaritativ in ihre Umwelt hinein wirken. Das Seminar bietet deshalb auch Raum, um die eigenen Erfahrungen untereinander auszutauschen; auch sehr persönliche, konkrete Fragestellungen werden auf so ein Seminar mitgebracht. Gemeinsam arbeiten wir an Lösungen und bringen die Anliegen im Gebet vor Gott.

Warum denken Sie, ist es wichtig, sich über aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen auch als Christ zu informieren?

Es gibt immer wieder neue Behandlungsmethoden oder Therapien, die auf den ersten Blick nicht leicht zu durchschauen sind, vor allen Dingen, wenn man als Christ vor Gott eine richtige Entscheidung treffen möchte. Man denke nur an die vielfältigen Angebote der alternativen Medizin. Hier versuchen wir, Handreichungen zu geben, um eine bewusste und gute Entscheidung fürs eigene Leben treffen zu können. Außerdem hat das Seminar auch ein seelsorgerliches Anliegen, da bekannt ist, dass die pflegerischen Berufe ein hohes Risiko für Burnout und Erschöpfungssyndrome mit sich bringen.

Wem würden Sie die Teilnahme an einem solchen Seminar empfehlen?

Grundätzlich steht das Seminar natürlich jedem offen, am meisten dürften aber diejenigen davon profitieren, die mit medizinischen und/oder pflegerischen Themen täglich zu tun haben. Wer sich darüber hinaus auch noch für den geistlichen Aspekt hinter diesen Themen interessiert, wird durch den Besuch dieser besonderen Tage sicher profitieren. 

Vielen Dank für Ihre Auskünfte, Doktor H.!

Schönes Wetter: ein kleiner Ausflug zum Schwendisee tat den Teilnehmern gut

Wir haben auch einer Teilnehmerin, Ruth A., einige Fragen gestellt…

Grüezi! Darf ich fragen warum Sie auf das Pflegeseminar gekommen sind?

Mich hat das Thema interessiert. Ich kenne Menschen in meinem Bereich, die mit dieser Problematik zu tun haben. Dabei fühle ich mich manchmal überfordert. Deshalb habe ich von dieser Zeit konkrete Hilfestellung erwartet, die ich auch bekommen habe.

Wie sah diese Hilfe aus?

Z.B. durch Patientenbeispiele, aber auch durch fachliche Inputs von der ärztlichen Seite.  Wichtig und schön ist für mich auch die Gemeinschaft untereinander. 

In welchem Bereich arbeiten Sie persönlich?

Ich bin pensioniert. Ursprünglich habe ich Fachangestellte Gesundheit (FaGe) gelernt. Später habe ich in der häuslichen Pflege gearbeitet und habe mich weitergebildet, so dass ich relativ lange als Leiterin (Verwaltung) im Bereich der häuslichen Familienhilfe/Spitex tätig war. 

Um welches Thema geht es bei diesem Seminar?

Unter dem Leitsatz „Was macht uns krank?“ geht es um das Kennenlernen verschiedener psychosomatischer Krankheiten, aber es geht auch darum, dass man lernt, sich im Kontakt mit diesen Menschen besser auszukennen oder sich auch sinnvoll abzugrenzen. Ausserdem habe ich verstanden, dass es wichtig ist, die Menschen in einer solchen Lebenssituation grundsätzlich ernst zu nehmen, ihnen zuzuhören und dadurch Vertrauen aufzubauen.

Waren sie schon öfters hier?

Bis jetzt war ich auf verschiedenen anderen Freizeiten, die in diesem Haus angeboten werden, wie zum Beispiel der Wanderfreizeit oder einem Frauen Wochenende. Auf dem Ärzte- und Pflegeseminar bin ich heute das dritte Mal. 

Würden Sie auch öfters kommen oder würden Sie auch anderen dieses Seminar empfehlen und warum?

Ja, ich schätze den Erfahrungsaustausch und das gute Miteinander. Auch wenn man wie ich nicht aus dem medizinischen Bereich kommt, ist das Kennenlernen von verschiedenen Krankheitsbildern und möglichen Behandlungsmethoden wichtig und interessant. Als Christ kann man dadurch eine gute Orientierung zu den vielen Angeboten im Gesundheitswesen bekommen. Auch die Umgebung und die geistlichen Inputs tragen hier sehr zur Erholung bei. Ich fühle ich mich hier, geistlich betrachtet, gut aufgenommen und sozusagen „wie zu Hause“ 🙂.

Vielen Dank für Ihre Auskünfte! Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Aufenthalt!

Vielen Dank!

Im nächsten Jahr findet das Seminar vom 14. – 18.05.2025 statt.

Auch Sie sind herzlich eingeladen!

Das Evangelium Gottes – der Römerbrief Kap. 1 bis 6

Herzliche Einladung zu einer Bibelwoche
vom
8. – 14. April 

Liebe Gäste,

als Paulus damals den Römerbrief schrieb, lag es ihm am Herzen, den römischen Christen die Gute Nachricht so fundiert wie möglich darzustellen. Damit transportierte er, bewegt vom Heiligen Geist, eine Botschaft, die wie keine andere in der Lage war, die Herzen der Menschen umzukrempeln und zu einem befreiten Leben zu führen.

Auf der anderen Seite stellt man im Gespräch mit Menschen oft fest, dass viele seelsorgerliche Nöte daher rühren, dass man bestimmte Grundlagen des christlichen Glaubens nicht richtig verstanden und verinnerlicht hat.  

In dieser wertvollen Bibelwoche vom 8. bis 14. April will uns Martin Peth mitnehmen und uns fundamentale Wahrheiten neu vor Augen führen, damit wir uns und die Welt von Gott her verstehen können. Dabei lässt der Referent, der auch im Gemeindegründungsdienst tätig war, seine langjährigen Erfahrungen mit verschiedenen Menschen einfliessen. 


… zum Referent

Martin Peth, Jahrgang 1961, ist verheiratet mit Kirsten und Vater von drei Kindern. Ursprünglich aus der Landwirtschaft kommend, hat er eine vierjährige Bibelschulausbildung absolviert und war danach 24 Jahre Pastor einer Freikirche. Er konnte eine Gemeinde in Bayern mitgründen und ist jetzt Mitarbeiter des Missionsnetzwerkes EfA. Seine momentane Aufgabe ist es, Menschen, die noch in der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas sind, das Evangelium von Jesus Christus zu verkünden und ihnen bei weiteren Schritten zur Seite zu stehen.

→ Mehr Infos zu Ihrem Aufenthalt

Herzliche Einladung – es sind noch Plätze frei!

Schattenbilder

Herzliche Einladung zur Fotofreizeit

vom 17. – 23. März

Liebe Gäste,

„Schattenbilder“ lautet das Thema der diesjährigen Fotofreizeit. Unter Anleitung von Berufsfotografin Karin Schulz und Hobbyfotografin Evelyn Rieger lernt man in der Woche vom 17. – 23. März, auf was man achten muss, wenn man nicht nur Bilder knipsen will, sondern richtig schöne Fotos entstehen sollen.

Unter dem Motto

Schöpfung erleben – Motive festhalten – Ergebnis präsentieren – Botschaft vermitteln

…sind Sie eine Woche mit der Kamera unterwegs – in Theorie und Praxis.

Für Jung und Alt, Anfänger und Fortgeschrittene.

„Schattenbilder“ gibt es viele, vor allem auch im Alten Testament.  In Joh. 5,39 sagte Jesus einmal: Ihr erforscht die Schriftendenn ihr meint, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die von mir zeugen. Die Bibel ist voll mit Bildern, die auf Jesus Christus hinweisen und Ihn und Sein Werk im Bild vorschatten, so dass wir noch viel besser und in der Tiefe verstehen, was Gottes Wort bedeutet. Davon werden wir in dieser Woche, parallel zu einer spannenden Woche rund um die Fotografie und inmitten einer wunderschönen Landschaft, einiges hören.


Was Sie mitbringen sollten: Kamera mit Bedienungsanleitung, USB-Stick, Laptop (falls vorhanden), Wanderschuhe, Kleidung für jedes Wetter

Preise: bitte hier klicken, mit Vollpension!

Seminargebühr: nur CHF 60,- pro Person für die ganze Freizeit

Herzliche Einladung – es sind noch Plätze frei!


Es kommt nicht auf die Kamera an, sondern auf das Auge des Betrachters.

Grundsatz in der Fotografie