Zuversichtlich ins neue Jahr!

Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der HERR,  Gedanken des Friedens und nicht des Leides, euch eine Zukunft und eine  Hoffnung zu geben.

Jeremia 29, 11

Liebe Gäste und Freunde,

ganz herzlich begrüssen wir Euch im neuen Jahr!

Mit dem obigen Zitat möchten wir ganz bewusst ausdrücken, dass die Geschichte – egal ob es Weltgeschichte oder unsere ganz eigene Geschichte ist – immer noch Gottes Geschichte ist und bleibt. Er führt uns auch ganz persönlich durch die Geschichte hindurch. Und er hat dabei immer sehr gute Gedanken mit uns. Nichts und Niemand kann Seine Fürsorge hindern, ganz besonders gegenüber seinen Kindern; auch wenn Er manchmal schwierige Wege führt. Lassen wir uns diesen Blick niemals trüben.

Vielen Dank erst mal an Alle, die uns während der Betriebsferien angerufen oder angeschrieben haben. Eure Verbundenheit mit uns, sei es durch ein nettes „Hallo“ oder „Grüezi“, sei es durch Gebet oder Gaben, ermutigt uns immer wieder! Mancher Gast liess uns wissen: wir vermissen den Hemberg! Dazu können wir nur sagen: wir vermissen auch Euch, unsere lieben Gäste! Möge es der HERR schenken, dass wir uns bald wieder sehen können.

Bis Anfang Dezember war nicht klar, ob und wie wir den Start ins neue Jahr gestalten würden, ob wir die Jahresschlussfreizeit durchführen könnten oder nicht. Doch die aktuell angeordneten Verschärfungen des Bundes in Bezug auf die Pandemie und die weiterhin geltenden Quarantäneregeln zwischen der BRD und der Schweiz brachten uns schweren Herzens zu dem Entschluss, unser Haus bis zum 22.01.21 geschlossen zu lassen (mit Ausnahmen der Ferienwohnungen). Auf unserer Homepage könnt Ihr die aktuelle Situation unseres Hauses ständig einsehen. Wir hoffen nun, dass sich die epidemologische Lage wieder entspannt und wir den Freizeitbetrieb baldmöglichst wieder aufnehmen können. Danke wenn Ihr besonders dafür betet!

Mit ganz lieben Grüssen von uns allen!

Euer Missionshaus Team

Dankbarer Rückblick – glaubender Ausblick

Liebe Freunde und Gäste des Missionshauses,

ein besonderes Jahr geht zu Ende, und sicher hat Jede/-r die vergangenen und auch schwierigen Monate unterschiedlich erlebt.

Aber gerade deshalb wollen wir vor allem darauf schauen, was der HERR getan hat und tut. Auch bei uns.

Gebt Acht, erschreckt nicht; denn dies muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. “ Matthäus 24, 6

Zur Ehre des Herrn dürfen wir sagen, dass das Missionshaus und seine Mitarbeiter durch dieses Jahr getragen wurden. Wir haben erlebt, wie Gott uns in dieser besonderen Situation des Lockdowns z.B. die richtigen Fachleute zur Seite gestellt hat. Staunend und beschämt stellten wir ausserdem fest, wie viele Glaubensgeschwister sich helfend an unsere Seite gestellt haben, sei es durch ermunternde Worte oder durch Spenden. Der Sommer verlief sehr gut, und ab Oktober konnten wir trotz strengeren Hygieneregeln und Maskenpflicht die eine oder andere Freizeit vor allem mit unseren schweizer Gästen durchführen. Darunter war die sehr gesegnete Frauenfreizeit im Oktober (rechts haben wir ein schönes Dankesgedicht abgebildet, welches uns von einer der Teilnehmerinnen zugesandt wurde) und das Adventswochenende im November. Ganz unverhofft durften wir sogar noch eine ursprünglich in Deutschland geplante Bibelwoche mit Roger Liebi durchführen, da dort zur Zeit ein Beherbungsverbot gilt. Überhaupt stellen wir bei den Gästen eine grosse Dankbarkeit fest: dankbar dafür, dass die Freizeiten überhaupt stattfinden, und dankbar dafür, dass man wieder „live“ Geschwistern begegnen und mit ihnen austauschen kann. Das alles ermutigt uns in unserer Arbeit und bestärkt uns in dem Wissen, dass wir in dem allen in der Hand unseres liebenden Vaters sind. Dieses Wissen um die Geborgenheit im Herrn wünschen wir auch Euch, unseren Freunden und Gästen, in besonderem Maße!

Wie geht es bei uns weiter?

Schon in den letzten Wochen haben wir uns bemüht, die geplanten Freizeiten durchführen zu können. In dieser Haltung gehen wir nun auch ins kommende Jahr. Wir hoffen, dass die Jahresschlussfreizeit vom 26.12. – 3.01. stattfinden kann, können es aber wegen der häufig wechselnden Coronavorschriften zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht definitiv sagen. Deshalb bitten wir unsere Gäste unsere Homepage regelmässig aufzurufen, um den aktuellen Stand zu erfahren. Falls diese ins neue Jahr führende Freizeit aber stattfindet, möchten wir besonders unsere schweizer Freunde ermutigen, diese Tage unter dem Motto: „Christus im Zentrum – damit mein Alltag auch 2021 gelingt“ (Kolosserbrief) bei uns zu erleben, da die meisten Gäste aus den Euroländern aufgrund der verschärften Einreisebestimmungen grösstenteils nicht teilnehmen können.

Doch zunächst schliessen wir – wie immer um diese Zeit – unser Haus vom 5. – 25.12. aufgrund von Betriebsferien. Unser Büro ist noch bis zum 10.11. besetzt, danach sind wir per Anrufbeantworter oder Mail erreichbar.

Beachtet bitte: in dieser Zeit hören oder lesen wir Eure Nachrichten nicht jeden Tag, bearbeiten Eure Anliegen aber dennoch und melden uns ggfs. zurück.

Nun wünschen wir Euch allen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit, bei der wir vielleicht bewusster wahrnehmen, dass wir auf den auferstandenen und lebendigen HERRN warten! Das dürfen wir besonders in dieser Zeit froh weitersagen.

Seid ermutigt und ganz herzlich gegrüsst!

Euer Missionshaus Team

Kleine Wanderung beim Adventswochenende
Gott ist da. Er zeigt uns den Weg.

Fotofreizeit 2020 – ein Bericht

Was bedeutet Blende, ISO und Verschlusszeit in der Fotografie? Wie kann ich meine Kamera einstellen, dass ich gute Bilder mache?

Diese und noch viele Fragen durften wir Teilnehmer in der Fotofreizeit Oktober 2020 mit unserer eigenen Ausrüstungen erarbeiten.

Unsere tollen Referenten Evelyn Rieger und Karin Schulz haben uns einiges wie z.B. Bildgestaltung, Portraitgestaltung und Grundkenntnisse der Fotografie beigebracht.

Der theoretische Teil fand vormittags statt und nachmittags ging es für die Praxis raus ins Grüne. Darunter machten wir auch einen Tagesausflug zu der Ebenalp und an einem Morgen durften wir den Sonnenaufgang in Hemberg genießen. Immer die Kamera dabei.

Wir bedanken uns auch ganz besonders bei Andreas Tauber und dem ganzen Missionshaus Alpenblick Team. Sie haben uns liebevoll aufgenommen und mit leckerem Essen und familiärer Herzlichkeit versorgt.

Die Andachten gaben uns auch den geistlichen Anreiz über die Schöpfung Gottes nachzudenken und mit neuen Blickwinkeln zu betrachten.

Die ganze Gruppe sagt ALLEN von ganzem Herzen DANKE und einige werden sicherlich im nächsten Jahr, so Gott will, wiederkommen.

Ganz liebe Grüße an das ganze Team. Thorsten N.

Anm.: die Fotofreizeit findet nächstes Jahr – so Gott will und wir leben – vom 18. – 24.10.2021 statt.

Neue Perspektiven beim Morgenspaziergang
Auch Alltägliches wird zu etwas Besonderem
Klick!
Das Ergebnis kann sich sehen lassen!
Viel Freude gab es unterwegs bei den Teilnehmern der Fotofreizeit

Anders, aber trotzdem gelungen: die Musikfreizeit

Liebe Gäste,

ein bißchen spannend war es ja schon, unsere Sing- und Musizierwoche gerade jetzt, in der Corona Zeit, durchzuführen.

Schon im Vorfeld erarbeiteten wir mit Hilfe unserer beiden musikalischen Leiter ein Wochenprogramm, welches darauf abzielte, entweder in kleineren Gruppen oder in grösseren Räumen zu üben. Da kam es uns sehr entgegen, dass wir die hiesige Turnhalle für die ganze Woche mieten konnten. So war es möglich, die Chorproben mit Abstand der Teilnehmer zueinander ohne Probleme durchzuführen. Das war für den einen oder anderen ein bißchen gewöhnungsbedürftig am Anfang – aber machbar.

Das Singen im nahegelegenen Wald oder draussen im Garten an zwei Grillabenden war ebenfalls eine passende Ergänzung im Gesamtkonzept der Singwoche.  Gott schenkte auch sein gutes Wort durch die Bibelbetrachtungen, so dass diese Tage zu einem besonderes Erlebnis wurden.

Angesichts der derzeitigen Lage haben wir schweren Herzens auf ein öffentliches Konzert verzichtet. Dennoch durften unsere „Kleinen“ – wie auch sonst bei dieser Art Freizeit – ein Minimusical einstudieren und intern vorführen.  Ihr fleissiger Einsatz wurde mit einem grossem Beifall belohnt.

Der 10-jährige „Hauptdarsteller“ Benjamin Khan-Amadi hat eigens dafür einen Bericht verfasst:

„Dieses Jahr war ein besonderes Jahr. Aufgrund von Corona wussten wir nicht, wie das Ganze werden würde. Doch es hat echt Spaß gemacht, das Musical einzustudieren. Das Musical hieß diesmal „Jericho“. Ich habe die Hauptrolle gespielt, die in diesem Fall Josua war. Mir hat es sehr viel Spaß bereitet, den Text auswendig zu lernen. Helmut baute eine Bundeslade und Erika bastelte mit uns die Helme. Das einzig Traurige war, dass das Musical wegen Corona nicht wie sonst in der Turnhalle allen Leuten der Umgebung  vorgeführt wurde, sondern nur den Besuchern der Musikfreizeit. Trotzdem war es eine wunderschöne Aufführung mit der Ermutigung: „Gott wird helfen, verlier nicht den Mut.“

Und in diesem Wissen gingen wir nach dieser ungewöhnlichen Woche froh auseinander. Ja, Gott war und ist treu, und er wird auch in dieser ungewissen Zeit helfen!

Und nun noch einige Impressionen von der Freizeitwoche: